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Archiv: Veranstaltungen

  • ClimACTivism Festival

    ClimACTivism Festival

    German below

    Finally, we want to invite you to the first ClimACTivism Festival Vienna! A Theater of the Oppressed (TO) festival full of performances, workshops, self-care and the celebration of what we have achieved as “Resilient Revolt” collective in the fight against climate change.

    Where? Tüwi, Peter-Jordan-Straße 76, 1190 Vienna
    When? From the 3rd-5th December 2021
    Costs? Based on the solidarity principle

    The festival is based on the solidarity principle. The costs for participating at the workshops will be 60-70€ including 2x lunch and 2x dinner at Tüwi. However, we want to enable everyone to join the festival, so everybody should pay as much as they can afford. Furthermore, let us know if you need help finding an accommodation, we will look for a place to host you!

    The climate crisis is a symptom of a much wider system crisis – from overexploitation of natural resources to inequalities between the global north and south. We want to bring together different people, skills, and stories to work towards a sustainable system change through theater!

    You will be able to participate in workshops and learn to express your activism in a theatrical way. No experiences with Theatre of the Oppressed are required. The workshop descriptions and timetables will be provided soon. Pre-registration is mandatory for the workshops. The performances and the celebration are open for EVERYONE.

    We highly value a respectful treatment among the participants of the festival. Let´s keep the festival a safe space for EVERYBODY!

    Join us at our 3-day long festival and let ‘s explore ClimACTivism together!

    This festival is sponsored by Südwind, Bezirkskulturförderung 9.district, Bezirkskulturförderung 19.district

    COVID 19 strategy

    *Due to COVID measures, we will have to ask you for an EU COVID Certificate (for vaccinated, recovered =2G). As the rules are changing fast, we might have to adapt our COVID strategy. Stay updated through our website or social media channels!

    More information on the festival here: https://resilientrevolt.org/festival/

    ************************German version******************************

    Endlich können wir euch zum ersten ClimACTivism Festival Wiens einladen! Ein Theater der Unterdrückten (TdU) Festival mit Aufführungen, Workshops, Selfcare, und einer Feier für das, was wir als *Resilient Revolt* Kollektiv bereits im Kampf gegen den Klimawandel erreicht haben.

    Wo? Tüw Peter-Jordan-Straße 76, 1190 Vienna
    Wann? Vom 3.-5.Dezember 2021
    Kosten? Auf Basis des Solidaritätsprinzips

    Die Kosten für das Festival werden auf Basis des Solidaritätsprinzips geteilt. Die Teilnahme an den Workshops kostet 60-70€ inklusive 2x Mittagessen und 2x Abendessen im TÜWI. Wir wollen jedem und jeder die Teilnahme am Festival ermöglichen, daher sollte man so viel zahlen, wie man kann. Bitte lasst uns wissen, wenn ihr eine Unterkunft in Wien benötigt, wir werden etwas für euch organisieren!

    Beschreibung

    Die Klimakrise ist das Symptom einer weitläufigeren Systemkrise- von der Überausbeutung unserer natürlichen Ressourcen bis zur Ungleichheit zwischen globalen Süden und Norden- wir wollen verschiedene Menschen, Fähigkeiten und Geschichten zusammenführen, um einen nachhaltigen Systemwandel durch Theater anzustreben.

    Du kannst in Workshops mitmachen und lernen deinen Aktivismus auf eine theatrale Weise auszudrücken. Keine Erfahrungen mit dem Theater der Unterdrückten sind notwendig. Die Beschreibung der Workshops und ein Zeitplan werden in Kürze veröffentlicht. Eine Voranmeldung für die Workshops ist verpflichtend. Die Theateraufführungen und Feier sind offen für jede*n.

    Wir schätzen einen respektvollen Umgang zwischen den Teilnehmer*innen des Festivals. Lasst uns einen sicheren Raum für jede*n schaffen!

    Komm mit auf unser 3-tägiges Festival und lasst uns gemeinsam ClimACTivism entdecken.

    Dieses Festival wird von Südwind, Bezirkskulturförderung 9.Bezirk, Bezirkskulturförderung 19.Bezirk kofinanziert

    COVID 19 Strategie

    Aufgrund der COVID-Maßnahmen müssen wir euch nach einem EU COVID-Zertifikat fragen (für Geimpfte, Genesene, 2G). Da sich die Rechtsgrundlage schnell verändert, müssen wir vielleicht unsere COVID Strategie anpassen. Wir halten euch über unsere sozialen Medien und Webseite auf dem Laufenden!

    Mehr Informationen zum Festival hier: https://resilientrevolt.org/festival/

  • Workshop Solidarische Ökonomie

    Workshop Solidarische Ökonomie

    *** english below ***

     

    //gemeinsame Ökonomie//
    //solidarische Ökonomie//

    Mittwoch 10.11.2021, 17:30 Uhr (Später kommen ist nach Rücksprache auch möglich, Dauer: ca. 3,5 Stunden)
    Ort: Cafe Schopenhauer 1180 Wien
    Anmeldung: herzkasperl@yahoo.com.
    Kosten: Spendenbeitrag, der nach dem Workshop selbst gewählt wird, gerne geben wir eine Spendenempfehlung 3 G Regel – Bitte komm getestet, genesen oder geimpft


    Habt ihr euch mal gefragt, ob das verteilen, beziehungsweise Nutzen von Löhnen und Geldern auch anders gehen könnte? Arbeitet ihr im Kultur oder Sozialbereich , seid selbständig oder auch ohne Lohnarbeit super beschäftigt im tolles tun, aber habt ständig Geldknappheit und den Wunsch das das auch anders gehen könnte?

    Vor allem im Kultur/Kunst und Sozialsektor sind Gelder oft etwas undurchschaubar oder ungerecht verteilt. Ein Austausch findet, wenn überhaupt oft nur unter Stress statt , Neid oder Argwohn kann schnell beim Thema Geld entstehen, wenn es keine Kommunikation oder die Kommunikation über diese Themen ungewohnt ist.

    Geld/Löhne teilen, sich solidarisieren mit Berufsgruppen oder Menschen ohne Arbeit, die nicht so viel Rücklagen, Unterstützung, Lohn bekommen wie ihr, war das vielleicht schon in eurem Kopf? Oder wolltet ihr schon immer gerne etwas anderes arbeiten, machen und traut euch nicht, weil ihr keine Sicherheiten finanzieller Art habt? Vielleicht findet ihr es ungerecht, das jemand nur den Bruchteil eines anderen in einem vielleicht sogar viel anstrengenderen Job verdient. Eine gemeinsame Ökonomie Gruppe beschäftigt sich mit diesen Fragen und Möglichkeiten des Ausgleichs, genauso wie mit Fragen rund um Werte und Finanzen generell.

    Ich erzähle euch von langjährigen Erfahrungen gemeinsamen Wirtschaftens. Was sind die Gefahrenpunkte/Ängste und Pluspunkte/ die schönen Seiten das eigene Einkommen oder auch Ersparte mit anderen zu teilen. Wie könnte und würde so eine Wirtschaftsgemeinschaft gestartet (werden)? Und ihr probiert selber aus, wie es wäre in einer Soliarökonomie zu sein.

    Bitte schreibt mir eine Mail wenn ihr teilnehmen wollt an: herzkasperl@yahoo.com
    Wir bitten um verbindliche Zusage bis 08.11.2021
    Wir freuen uns auf euch 🙂 Gerne teilen und weitersagen!

    Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Community Abende des Vereins TdU Wien (Theater der Unterdrückten) statt. Wir bedanken uns für die Förderung des Bezirks Währing.

     


    //common economy//
    //solidarity economy//

    Wednesday 10.11.2021, 17:30 (coming later is also possible after consultation, duration: approx. 3,5 hours)
    Place: Cafe Schopenhauer 1180 Vienna
    Registration: herzkasperl@yahoo.com.
    Costs: Donation contribution, which is chosen after the workshop itself, gladly we give a donation recommendation
    3 G Rule – Please come tested, recovered or vaccinated


    Have you ever wondered if the distribution or use of wages and funds could be done differently? Do you work in the cultural or social sector, are self-employed or even without wage work super busy doing great things, but constantly have money shortages and the desire that this could also be different?

    Especially in the culture / art and social sector funds are often somewhat opaque or unfairly distributed. An exchange takes place, if at all, often only under stress, envy or suspicion can arise quickly on the subject of money, if there is no communication or communication on these issues is unfamiliar.

    Sharing money/wages, showing solidarity with professional groups or people without work who do not get as much reserves, support, wages as you do, was this perhaps already in your head? Or have you always wanted to work or do something else, but you don’t dare because you don’t have any financial security? Maybe you think it’s unfair that someone earns only a fraction of what someone else earns, in a job that is perhaps even more strenuous.
    A joint economy group deals with these questions and possibilities of balance, as well as with questions around values and finances in general.

    I’ll tell you about many years of shared economy experiences. What are the dangers/fears and the pluses/pleasures of sharing one’s income or savings with others? How could and would such an economic community be started? And you try it yourself, how it would be to be in a solidar economy.

    Please send me an email if you want to participate to: herzkasperl@yahoo.com
    We ask for a binding confirmation until 08.11.2021.
    We look forward to seeing you 🙂 Feel free to share and spread the word!

    This event is part of the community evenings of the association TdU Vienna (Theater of the Oppressed). We would like to thank the district of Währing for their support.

     

     

  • Flinta Clown_Innen Workshop

    Flinta Clown_Innen Workshop

    *** english below ***
    Obacht: Freilaufende Clown_innen im Raum!
    Eine feministische Clown_innenforschung
    für nicht-binäre, inter, Frauen*, trans und agender Menschen.
    Sonntag, 07.11.2021, 11 – 17 Uhr im 8. Bezirk, Wien.
    Dieser Tag kann ein Auftakt zu einem mehrteiligen Clown_innentheaterkurs sein, wenn ihr möchtet.
    Anmeldung an: herzkasperl@yahoo.com.
    Spendenempfehlung: 20-60 Euro pro Person (Die Anmeldung wird nach Anzahlung gültig, max. 16 TN)
    3 G Regel – Bitte komm getestet, genesen oder geimpft
    Die Clown_infigur unterstützt uns, uns auf poetische und liebevolle Weise zu zeigen und Raum einzunehmen. In diesem Rahmen dürfen und wollen Gefühle ausgelebt werden. Eine Gruppe von Clown_innen wird gebildet, um sich als Kollektiv zu erleben, gemeinsam zu spielen, wütend sein zu dürfen, Ja sagen zu spüren, Grenzen kennenzulernen und auch richtig blöde sein zu können. Eure inneren Clown_innen warten nur darauf, euch im Alltag durch Präsenz und Aufmerksamkeit zu den eigenen Gefühlen zu begleiten.
    Kursleitung:
    Anja Monden – Herzkasperl
    Musiker*in, Klinik- und Bühnenclown.
    Leben mit und in solidarökonomischen Zusammenhängen seit ca. 13 Jahren. Mitgründerin verschiedener Kollektive und Organisationen und Orte, wie dem Hofkollektiv Zwetschke im Waldviertel. Mir ist es wichtig einen liebevollen, aber auch freien und wilden Raum zu schaffen. Clowneskes Denken und Fühlen im Alltag anzuwenden, finde ich einen wundervollen Weg um mit den Absurditäten um uns herum spielerisch um zu gehen. Gefühle klarer zu bekommen und mit diesen herum albern zu dürfen empfinde ich als Empowerment.
    www.herzkasperl.at oder Herzkasperlinsta (Instagram)
    Lisa Begere aka Lisa Risa
    Künstler_in, Clown_in, Kunstvermittler_in und Mutter*
    Arbeitet an der Schnittstelle zwischen Darstellender und Bildender Kunst in Wien. Lisa’s forscht künstlerisch und wissenschaftlich zu Queer Feminismus und Clownerie. Die Forschung „Clown, Frau Clown, Clown_in wurde mit dem Wissenschaftspreis der Akademie der Bildenden Künste (2019) ausgezeichnet.
    www.lisarisa.art und asil_artista (Instagram)
    Der Kurs findet im Rahmen der Community Abende des Vereins TdU Wien (Theater der Unterdrückten) statt. Wir bedanken uns für die Förderung des Bezirks Josefstadt.

    Attention: Clowns in Space!
    A feminist clown research
    for non-binary, inter, women*, trans and agender people.

    Sunday, 07.11.2021, 11 am – 5 pm in the 8th district, Vienna.
    This day can be a prelude to a multi-part clown_inside theater course if you like.

    Registration: herzkasperl@yahoo.com.
    Suggested donation: 20-60 Euro per person
    Registration becomes valid after deposit, max. 16 TN.

    Tapping into the inner clown character
    The clown figure supports us to show ourselves in a poetic and loving way and to take up space. Within this framework, feelings may and want to be acted out. A group of clowns is formed in order to experience ourselves as a collective, to play together, to be allowed to be angry, to feel yes, to get to know limits and also to be able to be really stupid. Your inner clowns are just waiting to accompany you in everyday life through presence and attention to your own feelings.

    Course leaders:

    Anja Monden – Herzkasperl
    Musician, clinic and stage clown.
    Living with and in solidarity-economic contexts for about 13 years. Co-founder of various collectives and organizations and places, such as the farm collective Zwetschke in the Waldviertel. It is important to me to create a loving, but also free and wild space. To apply clownesque thinking and feeling in everyday life, I find a wonderful way to playfully deal with the absurdities around us. Its empowerment for me to get feelings clearer and to be allowed to fool around with them
    www.herzkasperl.at or Herzkasperlinsta (Instagram)

    Lisa Begere aka Lisa Risa
    Artist, clown, arts facilitator and mother*.
    Works at the intersection of performing and visual arts in Vienna. Lisa researches artistically and scientifically on queer feminism and clowning. The research “Clown, Woman Clown, Clown_in was awarded the Science Prize of the Academy of Fine Arts (2019).
    www.lisarisa.art and asil_artista (Instagram).

    The course takes place as part of the community evenings of the association TdU Vienna (Theater of the Oppressed). We gratefully acknowledge the support of the 8th district.

     

  • Prekär geht nicht mehr! Aufführung im Alten AKH Wien

    Prekär geht nicht mehr! Aufführung im Alten AKH Wien

    ENGLISH BELOW
    Prekär geht nicht mehr! Ein Theaterstück rund ums Thema Arbeit und (psychische) Gesundheit.
    Änderungen in der aktuellen Arbeitswelt sind überfällig! Egal ob es um Lohn- oder Pensionsschere, Stress, Burnout, schwere Arbeitsbedingungen oder finanzielle Unsicherheit geht.
    Menschen aus verschiedenen prekären Berufen und Lebenslagen fragen dich in diesem partizipativen Theaterstück: Wie sieht ein gutes und gesundes (Arbeits-)leben für dich aus?
    Wie können zwischen verschiedenen betroffenen Gruppen Bündnisse entstehen? Was können wir gemeinsam für eine solidarischere Gesellschaft tun? Und was muss sich auch politisch ändern?
    Im Zuge des Projekts “Prekär geht nicht mehr!” hat TdU Wien mit Menschen in prekären Arbeitssituationen ein partizipatives Theaterstück entwickelt, welches Ende Oktober in Wien mehrmals zur Aufführung gebracht wird.
    Wann? 29.10.21, 19-21 Uhr
    Wo? Hörsaal B (Raum 2.10), Hof 2, Campus Altes AKH, Spitalgasse 2
    Eintritt ist kostenlos, wir freuen uns über eine Spende nach der Aufführung.
    Wir bitten um Anmeldung hier: https://tinyurl.com/3fx58xmf
    Bitte komme mit einer FFP2 Maske und einem 3G Nachweis. Erkundige dich auch über eventuelle aktuelle Änderungen.
    Bei Fragen melde dich gerne an office@tdu-wien.at
    ENGLISH:
    Precarious no longer works! A play about work and (mental) health.
    Changes in the current world of work are necessary! Whether it’s about the wage or pension gap, stress, burnout, difficult working conditions or financial insecurity.
    People from different precarious professions and life situations ask you in this participatory play: What does a good and healthy (working) life look like for you?
    How can alliances be formed between different affected groups? What can we do together for a more solidary society? And what also needs to change politically?
    In the course of the project “Prekär geht nicht mehr!” (Precarious is no longer an option!), TdU Vienna has developed a participatory play with people in precarious work situations, which will be performed several times in Vienna at the end of October.
    When? 29.10.21, 19-21 Uhr
    Where? Hörsaal B (Raum 2.10), Hof 2, Campus Altes AKH, Spitalgasse 2
    Admission is free, we would appreciate a donation after the performance.
    please register here: https://tinyurl.com/3fx58xmf
    Please come with a FFP2 mask and 3G proof. Also check for any recent changes.
    If you have any questions, please contact office@tdu-wien.at
    Gefördert vom BMKOES, Sektion 7 Cultural Initiatives, ÖH Wien, ÖH Bundesvertretung, Kultur in Favoriten, MA7 Stadtteilkultur
    Wir danken unseren Kooperationspartnern ÖGB, ÖGJ, Südwind, Jugendzentrum come2gether, Mitten in Favoriten.
    Supported from BMKOES, Sektion 7 Cultural Initiatives, ÖH Wien, ÖH Bundesvertretung, Kultur in Favoriten, MA7 Stadtteilkultur.
    We would like to thank our cooperation partners ÖGB, ÖGJ, Südwind, Jugendzentrum come2gether, Mitten in Favoriten.
  • Prekär geht nicht mehr! Premiere

    Prekär geht nicht mehr! Premiere

    ENGLISH BELOW
    Prekär geht nicht mehr! Ein Theaterstück rund ums Thema Arbeit und (psychische) Gesundheit.
    Änderungen in der aktuellen Arbeitswelt sind überfällig! Egal ob es um Lohn- oder Pensionsschere, Stress, Burnout, schwere Arbeitsbedingungen oder finanzielle Unsicherheit geht.
    Menschen aus verschiedenen prekären Berufen und Lebenslagen fragen dich in diesem partizipativen Theaterstück: Wie sieht ein gutes und gesundes (Arbeits-)leben für dich aus?
    Wie können zwischen verschiedenen betroffenen Gruppen Bündnisse entstehen? Was können wir gemeinsam für eine solidarischere Gesellschaft tun? Und was muss sich auch politisch ändern?
    Im Zuge des Projekts “Prekär geht nicht mehr!” hat TdU Wien mit Menschen in prekären Arbeitssituationen ein partizipatives Theaterstück entwickelt, welches Ende Oktober in Wien mehrmals zur Aufführung gebracht wird.
    Wann? 20.10.21, 19-21 Uhr
    Wo? WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien, Raum Flieger (barrierefrei)
    Eintritt ist kostenlos, wir freuen uns über eine Spende nach der Aufführung.
    Wir bitten um Anmeldung hier: https://forms.gle/ncamP49D4UUbhiNm7
    Bitte komme mit einer FFP2 Maske und einem 3G Nachweis. Erkundige dich auch über eventuelle aktuelle Änderungen.
    Bei Fragen melde dich gerne an office@tdu-wien.at
    ENGLISH:
    Precarious no longer works! A play about work and (mental) health.
    Changes in the current world of work are necessary! Whether it’s about the wage or pension gap, stress, burnout, difficult working conditions or financial insecurity.
    People from different precarious professions and life situations ask you in this participatory play: What does a good and healthy (working) life look like for you?
    How can alliances be formed between different affected groups? What can we do together for a more solidary society? And what also needs to change politically?
    In the course of the project “Prekär geht nicht mehr!” (Precarious is no longer works!), TdU Vienna has developed a participatory play with people in precarious work situations, which will be performed several times in Vienna at the end of October.
    When? 20.10.21, 7-21 p.m.
    Where? WUK, Währinger Straße 59, 1090 Vienna, room Flieger (barrier-free)
    Admission is free, we would appreciate a donation after the performance.
    We ask for registration here: https://forms.gle/ncamP49D4UUbhiNm7
    Please come with a FFP2 mask and 3G proof. Also check for any recent changes.
    If you have any questions, please contact office@tdu-wien.at
    Gefördert vom BMKOES, Sektion 7 Cultural Initiatives, ÖH Wien, ÖH Bundesvertretung, Kultur in Favoriten, MA7 Stadtteilkultur
    Wir danken unseren Kooperationspartnern ÖGB, ÖGJ, Südwind, Jugendzentrum come2gether, Mitten in Favoriten.
    Supported from BMKOES, Sektion 7 Cultural Initiatives, ÖH Wien, ÖH Bundesvertretung, Kultur in Favoriten, MA7 Stadtteilkultur
    we would like to thank our cooperation partners ÖGB, ÖGJ, Südwind, Jugendzentrum come2gether, Mitten in Favoriten.