Wir wollen euch einladen zu einem Nachmittag an dem wir versuchen Methoden von DanceAbility und TdU zusammenzubringen und Bewegung und Begegnung zu schaffen.
Wir wollen uns fragen wo wir und andere Barrieren und Hürden im Alltag erleben und Wege und Möglichkeiten zur Veränderung ausprobieren und finden.
Die Zugänge zum Raum sind barrierefrei, im Hof gibt es ein Barrierefreies WC.
Alle Menschen mit Vorerfahrung oder ohne, mit Behinderung oder ohne, sind herzlich willkommen
Category: Workshop
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Wenn sich TdU und DanceAbility begegnen
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How to be a Patridiot?
Die Rebel Clown Summer School ist ein 10-tägiges internationales Trainingscamp für alle, die tiefer in die Praxis des politischen Clownings eintauchen wollen. Im Zentrum steht die kollektive Forschung mit und an der Rebel Clowning Methode. Gemeinsam mit Hilary Ramsden und Robyn Hambrook, den Gründer*innen der Nomadic Rebel Clown Academy, erforschen wir Methoden, die Clownerie, Bouffon, Straßenperformance und politische Aktion miteinander verbinden.
Über das Projekt
Wie schon im Rebel Clown Labor in Wien, widmet sich auch die Summer School in Luzern intensiv den Themen Demokratie und Nationalismus. Gleichzeitig öffnet sie ein breiteres Feld: Hier geht es um die Weiterentwicklung von Clownfiguren, kollektives Gestalten und den Transfer von ästhetischer Praxis in konkrete politische Handlungen. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von Clownlabor Schweiz mit Theater der Unterdrückten Wien, tYhle (CZ) und der Bristol Clown School (UK).Schlüsselelemente:
- Grundlagen des Clownings & Rebel Clown Methoden
- Aktivistische Werkzeuge & Techniken
- Bouffon-Training & Weiterentwicklung der Figurenarbeit
- Strukturierte Improvisationen, Ensemblearbeit und Choreografien des Protests
- Politik des öffentlichen Raums
- Experimente mit Clown- und Bouffon-Make-up, Ästhetik und Philosophien
- Clowns & Macht
- Öffentliche Performances: Aktionen im Stadtraum Luzern am 1.August– sichtbar, irritierend, poetisch und politisch
Die Reise
Die Summer School ist eine Reise von innen nach außen: Wir arbeiten körperlich, emotional und kreativ mit unseren persönlichen Erfahrungen – mit den Privilegien und Diskriminierungserfahrungen, die wir in dieser Gesellschaft machen. Diese individuellen Perspektiven bilden die Basis, aus der heraus wir gemeinsame Erfahrungen sichtbar machen und Macht- und Unterdrückungsstrukturen reflektieren. So trägt die Gruppe ihre Stimmen und künstlerischen Aktionen zurück in den öffentlichen Diskurs.Unser Ziel ist es, jenseits des bloß Spektakulären starke und wirksame Formen kreativen Handelns zu entwickeln, die ästhetisch anspruchsvoll sind und sich zugleich kritisch mit den politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Fragen unserer Zeit auseinandersetzen.
An wen richtet sich dieser Workshop?
Dieser Advanced Workshop richtet sich an alle, die bereits Erfahrung im Rebel Clowning oder verwandten Praktiken mitbringen und ihre Fähigkeiten vertiefen möchten. Vorerfahrung ist sehr willkommen, denn wir bauen auf bestehenden Kenntnissen auf, um komplexere Aktionen, Interventionen und performative Strategien zu entwickeln. Ideal für alle, die Humor, Spiel und Kreativität nutzen wollen, um gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und sichtbar zu machen. Bei Fragen oder Unsicherheiten schreibe uns: clownlab@proton.mePartner & Kontext
Die Summer School wird gemeinsam mit Theater der Unterdrückten Wien, tYhle (CZ), der Bristol Clown School (UK)sowie den Gründer*innen der Nomadic Rebel Clown Academy, Hilary Ramsden und Robin Hambrook, durchgeführt. -
Spectacular ESCapades
In Zusammenarbeit mit dem Clownlabor Schweiz
Rebel Clowning ist eine verkörperte Praxis, die sich auf verschiedene Kunstformen stützt: Clownerie, Bouffon, physisches Theater, Tanz und Choreografie sowie Straßenperformance.
Gemeinsam etablieren wir einen Safer Space und trainieren Ensemblearbeit, körperliche Ausdrucksfähigkeit und kollektive Gestaltungsfähigkeit, um den öffentlichen Raum zu erforschen und darin zu experimentieren.Die Woche ist eine Reise von innen nach aussen: Dabei geht es darum, körperlich, emotional und kreativ in Kontakt zu kommen – mit uns selbst (und unserer Clownfigur), mit der Gruppe und mit dem öffentlichen Raum, der Gesellschaft. Wir testen, wie Clownerie die Darstellenden, die Menschen um uns herum, den Ort und die Machtverhältnisse spielerisch herausfordern und verändern kann.
An wen richtet sich dieser Workshop?
Alle, die daran interessiert sind, neue Formen des Aktivismus zu erforschen oder ihr Verständnis von Clownerie als eine Form des politischen Ausdrucks zu erweitern.
Und alle, die Humor und Lachen nutzen möchten, um die Welt zu verändern -

Feminist Aesthetics for Political Poetics – Workshop & Laboratory
Feminist Aesthetics for Political Poetics – Workshop & Laboratory (TINFA* only, free donation)
3.6.2026-5.6.2026, Participation on single days is possible
We are very happy to announce that we host a workshop on feminist aesthetics with the amazing theater facilitator Mariana Villani in Vienna!
Mariana Villani is an Argentinian practitioner of Theatre of the Oppressed and Feminist “Teatro de las oprimidas“. She is a founding member of the International Ma(g)dalena Network and the Latin American Network of Theatre of the Oppressed. She accompanies artistic and pedagogical processes for groups across Latin America and Europe.
The workshop “Feminist Aesthetics for Political Poetics” delves into the challenges and discoveries made during practical work with theater groups, artists and activists from Latin America, Europe and Africa. Our objective in the workshop is to re-frame and re-think perceptions of oppression and the responsibility to initiate change. The used theater methods are focused on structural standpoints and intersectional perspectives, while avoiding the pitfalls of individualizing the issue or assigning blame to the people affected by it. We dive into the following questions:– How can theatre create spaces where reality is not only analysed, but collectively transformed through shared processes of change?
– Which images, sounds and movements emerge when we collectively imagine other possible worlds?
– How can Feminist Aesthetics help us develop dramaturgies that foster transformative dialogues?The theater workshop is based on a repertoire of original exercises, games, and techniques, using feminist aesthetics from an anti-racist, decolonial, and community perspective. We employ material such as drawings, poetry, media/newspapers, sound and instruments. The workshop includes methods of the Magdalena Laboratory, exploring taboos and highly sensitive social topics, using art to visualise concrete pathways to fight injustice and to transform reality.
The workshop will end with a public performance – a theatrical horizontal dialogue with the audience. In collective interaction, each individual, drawing from their unique social standing and position, collaborates with others to collectively improvise alternatives to the problem being portrayed on stage.This workshop is open to all TINFA* (trans, inter, non-binary, female, agender) people interested in aesthetic tools. We especially invite TINFA* people from marginalized groups (queer, migrant, BIPoC, persons with disabilities, people with children and other care responsibilities, economic difficult situations, etc.) to join the workshop!
When: Wednesday, 3th of June, 17:00-21:00
Thursday, 4th of June, 10:00-18:00
Friday, 5th of June, 10:00-16:00 with public presentation from 14:30-16:00
Participation on single days is possible, please write in the registration form which days you are gonna participate!
Where: place of workshop will be send after registration
Language: English (we can organise whisper translation for German-speaking people)
Registration: https://form.jotform.com/261392937651364
Participation Fee: free donation
Info: sophie.baumgartner@tdu-wien.atThis project is funded by the Österreichische Gesellschaft für politische Bildung (ÖGPB) and hosted in cooperation of TdU Wien and FemLink.





