„Theater ist im Kern zwei Menschen, eine Plattform und ein Konflikt“, so Augusto Boal, der Gründer des Theaters der Unterdrückten. Im gespielten Konflikt erleidet eine Partei (die Protagonist:in) eine Niederlage. Das Publikum ist nicht einverstanden und darf nun auf der Bühne versuchen, den Konflikt im Sinne der Protagonist:in zu entscheiden. Eine Joker:in moderiert die sogenannten Einstiege der „Zuschauspieler:innen“. Mit Forumtheater proben wir für die Realität von morgen: was auf der Bühne geht, geht auch im „wirklichen Leben“.
