Fair geht vor? Theater zu Macht & Gerechtigkeit

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Wann ist etwas gerecht? Wer entscheidet das? Und was können wir tun, wenn wir Ungerechtigkeit erleben?

Mit Methoden des Theaters der Unterdrückten untersuchen wir Alltagssituationen, in denen Menschen unterschiedlich viel Macht, Einfluss oder Handlungsspielraum haben. Wir machen Ungerechtigkeit sichtbar, wechseln Perspektiven und probieren unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten aus.

Dabei beschäftigen wir uns mit Macht, Privilegien, Ausgrenzung, Diskriminierung und Solidarität – und mit der Frage, wie individuelle und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten entstehen können.

Theater wird dabei zum Experimentierfeld: Wir können eine Situation anhalten, eine Rolle wechseln, anders handeln, scheitern, neu beginnen und ausprobieren, was Veränderung bewirken könnte.

Fragen, die uns begleiten

Was bedeutet Gerechtigkeit für mich?

Wann wird Ungleichheit ungerecht?

Wer hat Macht – und wer wird gehört?

Was hindert uns daran, einzugreifen?

Was bedeutet Solidarität?

Was können wir alleine verändern – und was nur gemeinsam?

Methoden

Bildertheater · Forumtheater · Improvisation · Körperarbeit · Rollenspiel · Reflexion

Dauer: ab 3 Stunden

Kontakt: office@tdu-wien.at